Technik-Kompetenz für antiken Himmelsstürmer
Wenn Lufthansa Technik die L1649A an den Flugbetrieb der Stiftung übergibt, wird sich dieses Flugzeug nicht nur wie aus der Lockheed-Endmontage kommend, sondern auch mit den aktuellsten Sicherheitsstandards heutiger Zeit präsentieren.
Die Wahl für das fliegende Exemplar fiel auf eine 1957 ursprünglich für TWA gebaute Maschine mit dem Kennzeichen N7316C. Sie liefert die technisch solideste Plattform für den aufwendigen Instandsetzungsprozess, der schon in Kürze beginnen wird. Mit im Kaufpaket befanden sich neben den drei Flugzeugen auch 13 Super Star-Motoren sowie unzählige Ersatzteile und eine umfassende technische Dokumentation des Flugzeugtyps.
Für die Umsetzung des umfassenden Maßnahmenpaketes, das weit reichende Eingriffe in die Flugzeugstruktur erfordert, ist Lufthansa Technik als global tätiger Instandhaltungs- und Entwicklungsbetrieb prädestiniert. So wird die L1649A der DLBS in wenigen Jahren wieder zu jenem Meisterstück des Flugzeugbaus, als das sie vor über einem halben Jahrhundert gebaut wurde.
Um die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, entsteht zunächst eine Wartungshalle am Flughafen Auburn im US-Bundesstaat Maine, dem Heimatflughafen der zur Restaurierung ausgewählten "Super Star". Nach dem für Sommer 2008 geplanten Einhallen startet das ambitionierte Instandhaltungs- und Umrüstungsprogramm. So ist beispielsweise geplant, die derzeit als Frachter konfigurierte L1649A zu einem Passagierflugzeug zurückzurüsten.
Die Wahl für das fliegende Exemplar fiel auf eine 1957 ursprünglich für TWA gebaute Maschine mit dem Kennzeichen N7316C. Sie liefert die technisch solideste Plattform für den aufwendigen Instandsetzungsprozess, der schon in Kürze beginnen wird. Mit im Kaufpaket befanden sich neben den drei Flugzeugen auch 13 Super Star-Motoren sowie unzählige Ersatzteile und eine umfassende technische Dokumentation des Flugzeugtyps.
Für die Umsetzung des umfassenden Maßnahmenpaketes, das weit reichende Eingriffe in die Flugzeugstruktur erfordert, ist Lufthansa Technik als global tätiger Instandhaltungs- und Entwicklungsbetrieb prädestiniert. So wird die L1649A der DLBS in wenigen Jahren wieder zu jenem Meisterstück des Flugzeugbaus, als das sie vor über einem halben Jahrhundert gebaut wurde.
Um die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, entsteht zunächst eine Wartungshalle am Flughafen Auburn im US-Bundesstaat Maine, dem Heimatflughafen der zur Restaurierung ausgewählten "Super Star". Nach dem für Sommer 2008 geplanten Einhallen startet das ambitionierte Instandhaltungs- und Umrüstungsprogramm. So ist beispielsweise geplant, die derzeit als Frachter konfigurierte L1649A zu einem Passagierflugzeug zurückzurüsten.
Eins der vier Triebwerke der der L1649A. Leistung: je 3.400 PS
"Super Star" News:
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03/2012 | Hamburger Spanten für die „Super Star“
Besucher des Werkstattbereichs von Airframe Related Component Services bei der Lufthansa Technik in Hamburg können sich in diesen Tagen auf eine kleine Zeitreise begeben. Dort läuft derzeit eine Kleinserienfertigung von bis zu 180 Aluminiumblechspanten für die 1957 gebaute Lockheed L-1649A. (weiter)







