04/2011 | Fast 500 Jahre geballtes Technik-Know-how
Ingenieurlegenden wie Peter Bockhold, Harald Claasen, Peter Eppendorfer, Horst Fleischer, Günther Georgs, Franz-Heinrich Ilse, Paul-Gert Langner, Hans-Jürgen Rohwer, Helmut Schulz und Peter Struck sind Koryphäen in ihren jeweiligen Fachgebieten und teilweise bereits seit der ersten Stunde des Super Star-Projektes der Lufthansa Technik AG mit an Bord.
Doch das Hamburger L-1649A-Team wäre nicht ohne die bei Lufthansa Technik aktiv im Berufsleben stehenden Ingenieure komplett, die ausnahmslos nach den aktuellsten behördlichen Zulassungsrichtlinien qualifiziert sind. Markus Drexler, Michael Hopp, Dr. Stefan Schulte, Ludolf Ungerer sowie der Leiter des Projektbüros, Philipp Reipschläger, zählen ihrerseits zu den Besten ihres Fachs. Addiert man ihre Berufserfahrung bei Lufthansa Technik zu jener der Seniorexperten hinzu, kommt das gesamte Team auf einen beeindruckenden Erfahrungsschatz von rund 500 Jahren im Lufthansa-Konzern!
Mit den jeweiligen individuellen Qualifikationen deckt das Hamburger L-1649A-Team sämtliche Disziplinen der Flugzeuginstandhaltung ab. Obgleich die Einführung der Lockheed L-1649A im Lufthansa-Konzern schon über 53 Jahre zurückliegt, und die letzte Super Star im Jahr 1966 für den Kranich flog, können diverse Team-Mitglieder auf eine persönliche Berufserfahrung in den 50er und 60er Jahren mit diesem herausragenden Flugzeugtyp zurückblicken. Ein einzigartiges Lockheed Know-how, ohne das ein so erfolgreicher Projektstart kaum vorstellbar gewesen wäre. Und auch künftig wird diese jahrzehntelange Berufserfahrung die Arbeiten zur Wiederherstellung der Lufttüchtigkeit des Flugzeuges in Auburn, Maine, beflügeln.
Zu lang wäre die Liste der wegbereitenden Ideen und Konzepte, die das Hamburger Super Star-Team seit seiner Gründung Anfang 2008 auf den Weg gebracht hat, um sie hier im Detail vorzustellen. Als herausragende Beispiele seien an dieser Stelle nur die Erstellung des ersten Inspektionsprogramms für die Flugzeugstruktur (Initial Structure Inspection Program, ISIP) sowie die Entwicklung der gewünschten Modifikationen des Flight Decks genannt. Sowohl für dessen zunächst angepeilte Zulassung mit minimalen Anpassungen des N-registrierten unter FAA-Regularien sowie die folgende, weitergehende Umrüstung in einer Folgestufe, aus heutiger Sicht, unter der Ägide des Luftfahrt-Bundesamts (LBA).
Auch wenn nun diverse, ursprünglich in Hamburg angesiedelte Aufgabenpakete aus ganz praktischen Überlegungen vom Team in Auburn übernommen wurden, bleibt der Verdienst des Hamburger Teams, die konzeptionellen Weichen für den Erfolg des Projektes gestellt zu haben. Künftig behält die Hamburger Gruppe wegweisende Aufgaben und Befugnisse, wie die Betreuung der komplexen Fahrwerküberholung bei Lufthansa Technik in Hamburg, oder das Konzept der künftigen Kabinenausstattung unter LBA-Aufsicht, nachdem die L-1649A in wenigen Jahren in Deutschland eingetroffen ist.
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Doch das Hamburger L-1649A-Team wäre nicht ohne die bei Lufthansa Technik aktiv im Berufsleben stehenden Ingenieure komplett, die ausnahmslos nach den aktuellsten behördlichen Zulassungsrichtlinien qualifiziert sind. Markus Drexler, Michael Hopp, Dr. Stefan Schulte, Ludolf Ungerer sowie der Leiter des Projektbüros, Philipp Reipschläger, zählen ihrerseits zu den Besten ihres Fachs. Addiert man ihre Berufserfahrung bei Lufthansa Technik zu jener der Seniorexperten hinzu, kommt das gesamte Team auf einen beeindruckenden Erfahrungsschatz von rund 500 Jahren im Lufthansa-Konzern!
Mit den jeweiligen individuellen Qualifikationen deckt das Hamburger L-1649A-Team sämtliche Disziplinen der Flugzeuginstandhaltung ab. Obgleich die Einführung der Lockheed L-1649A im Lufthansa-Konzern schon über 53 Jahre zurückliegt, und die letzte Super Star im Jahr 1966 für den Kranich flog, können diverse Team-Mitglieder auf eine persönliche Berufserfahrung in den 50er und 60er Jahren mit diesem herausragenden Flugzeugtyp zurückblicken. Ein einzigartiges Lockheed Know-how, ohne das ein so erfolgreicher Projektstart kaum vorstellbar gewesen wäre. Und auch künftig wird diese jahrzehntelange Berufserfahrung die Arbeiten zur Wiederherstellung der Lufttüchtigkeit des Flugzeuges in Auburn, Maine, beflügeln.
Zu lang wäre die Liste der wegbereitenden Ideen und Konzepte, die das Hamburger Super Star-Team seit seiner Gründung Anfang 2008 auf den Weg gebracht hat, um sie hier im Detail vorzustellen. Als herausragende Beispiele seien an dieser Stelle nur die Erstellung des ersten Inspektionsprogramms für die Flugzeugstruktur (Initial Structure Inspection Program, ISIP) sowie die Entwicklung der gewünschten Modifikationen des Flight Decks genannt. Sowohl für dessen zunächst angepeilte Zulassung mit minimalen Anpassungen des N-registrierten unter FAA-Regularien sowie die folgende, weitergehende Umrüstung in einer Folgestufe, aus heutiger Sicht, unter der Ägide des Luftfahrt-Bundesamts (LBA).
Auch wenn nun diverse, ursprünglich in Hamburg angesiedelte Aufgabenpakete aus ganz praktischen Überlegungen vom Team in Auburn übernommen wurden, bleibt der Verdienst des Hamburger Teams, die konzeptionellen Weichen für den Erfolg des Projektes gestellt zu haben. Künftig behält die Hamburger Gruppe wegweisende Aufgaben und Befugnisse, wie die Betreuung der komplexen Fahrwerküberholung bei Lufthansa Technik in Hamburg, oder das Konzept der künftigen Kabinenausstattung unter LBA-Aufsicht, nachdem die L-1649A in wenigen Jahren in Deutschland eingetroffen ist.
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