01/2011 | Hoch motivierte Azubis in Auburn
Anstelle von alternativen Arbeiten an Übungsobjekten in der Hamburger Lehrwerkstatt unterstützten die Azubis im dritten Lehrjahr für je drei Wochen vom 30. August bis 17. September und 6. bis 27. Oktober tatkräftig das an der Lockheed L-1649A arbeitende Bizjet Auburn-Team.
Hoch motiviert machten sich die Hamburger Gruppen an die ihnen zugeteilten Arbeitspakete. Unter Anleitung des lokalen Super Star-Teams sowie zwei mitgereister Ausbilder konnten sie nun bei realen Strukturarbeiten an der Super Star unter Beweis stellen, was sie zuvor im theoretischen Unterricht und in der Lehrwerkstatt gelernt hatten. Roland Albrecht, Meister Fluggerätmechaniker und einer der mitgereisten Ausbilder, berichtet: „Der Aufenthalt in Auburn war für unsere Azubis nicht nur eine Erweiterung ihres Könnens, sondern auch eine großartige Bestätigung ihres bereits vorhandenen Wissens, das sie jeden Tag bei den laufenden Instandsetzungsarbeiten demonstrierten. Zudem war es für zahlreiche Azubis die erste längere Reise in ein englischsprachiges Land wie die USA. Aber auch diese Herausforderung haben sie mit Bravour bestanden.“
Neben den direkten Tätigkeiten am künftig wieder fliegenden Flugzeug, die sich primär auf Strukturarbeiten am Rumpf konzentrierten, widmeten sich die Auszubildenden der winterfesten Vorbereitung der zweiten, vor der Halle in Auburn abgestellten Super Star.
War die Reise in die USA und Mitarbeit an diesem einzigartigen Instandsetzungs-Projekt nicht schon Motivation genug, fiel zudem ein Besuch des Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Technik, August Wilhelm Henningsen, in Auburn in die Zeit des zweiten Teams. Henningsen würdigte dabei das große Engagement und die Fachkompetenz der Auszubildenden, von denen die ersten im Sommer dieses Jahres auslernen werden. Albrecht: „Diese drei Wochen waren für die Auszubildenden eine extrem positive Erfahrung, und ich hoffe, dass auch künftige Jahrgänge die Chance zu so einem Highlight ihrer Ausbildungszeit erhalten können.“ Neben den 17 Auszubildenden, die letzten Sommer und Herbst an der Lockheed aktiv waren, sind seit Projektbeginn regelmäßig Gruppen von vier bis fünf Auszubildenden aus Frankfurt, Hamburg und München für zirka einen Monat in Maine vor Ort.
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Hoch motiviert machten sich die Hamburger Gruppen an die ihnen zugeteilten Arbeitspakete. Unter Anleitung des lokalen Super Star-Teams sowie zwei mitgereister Ausbilder konnten sie nun bei realen Strukturarbeiten an der Super Star unter Beweis stellen, was sie zuvor im theoretischen Unterricht und in der Lehrwerkstatt gelernt hatten. Roland Albrecht, Meister Fluggerätmechaniker und einer der mitgereisten Ausbilder, berichtet: „Der Aufenthalt in Auburn war für unsere Azubis nicht nur eine Erweiterung ihres Könnens, sondern auch eine großartige Bestätigung ihres bereits vorhandenen Wissens, das sie jeden Tag bei den laufenden Instandsetzungsarbeiten demonstrierten. Zudem war es für zahlreiche Azubis die erste längere Reise in ein englischsprachiges Land wie die USA. Aber auch diese Herausforderung haben sie mit Bravour bestanden.“
Neben den direkten Tätigkeiten am künftig wieder fliegenden Flugzeug, die sich primär auf Strukturarbeiten am Rumpf konzentrierten, widmeten sich die Auszubildenden der winterfesten Vorbereitung der zweiten, vor der Halle in Auburn abgestellten Super Star.
War die Reise in die USA und Mitarbeit an diesem einzigartigen Instandsetzungs-Projekt nicht schon Motivation genug, fiel zudem ein Besuch des Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Technik, August Wilhelm Henningsen, in Auburn in die Zeit des zweiten Teams. Henningsen würdigte dabei das große Engagement und die Fachkompetenz der Auszubildenden, von denen die ersten im Sommer dieses Jahres auslernen werden. Albrecht: „Diese drei Wochen waren für die Auszubildenden eine extrem positive Erfahrung, und ich hoffe, dass auch künftige Jahrgänge die Chance zu so einem Highlight ihrer Ausbildungszeit erhalten können.“ Neben den 17 Auszubildenden, die letzten Sommer und Herbst an der Lockheed aktiv waren, sind seit Projektbeginn regelmäßig Gruppen von vier bis fünf Auszubildenden aus Frankfurt, Hamburg und München für zirka einen Monat in Maine vor Ort.
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