07/2009 | Rückrüstung zum Passagierflugzeug beginnt
Zwischen dem Beginn der Suche nach passenden Passagiertüren und dem erstmaligen Öffnen der beiden Transportkisten nach ihrem Eintreffen in Hamburg lag rund ein Jahr. Die Super Star-Türen sind ein elementarer Baustein im Rahmen der laufenden Rückrüstung der L-1649A in ihren zugelassenen Originalzustand als Passagierflugzeug.
Der dank großartiger Unterstützung des Museums der South African Airways (SAA) gefundenen Lösung gingen viele Monate der schwierigen Suche nach geeigneten Passagiertüren und der umgebenden Rumpfstruktur voraus. Viele gut erhaltene Passagiervarianten der L-1049 Super Constellation mit baugleichem Rumpf stehen in Museen, deren Statuten eine Herausgabe verbieten. Andere Connies in gutem technischem Zustand sind hingegen Militärversionen mit Frachttüren.
Für mehrere Monate fokussierte sich das Super Star-Team daher auf eine zivile, in Privatbesitz befindliche L-1049 Super Constellation in der französischen Bretagne. Ihre Eigentümer schienen zunächst verkaufsbereit, denn es erinnerte nur noch wenig an ihre Glanzzeit als Flaggschiff der Air France und ihrem Einsatz als französische Präsidentenmaschine. Leider konnte sich die Eigentümerfamilie jedoch nicht dazu durchringen, das verwitterte Wahrzeichen ihrer Diskothek für das Projekt bereit zu stellen.

Umso größer war die Freude im Projektteam, als das SAA-Museum die Türen der ehemaligen D-ALOL zur Verfügung stellte. Die umgebende Struktur baut das Projektteam nach. So werden künftig die Gäste der Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung stilvoll durch die originalen Türen einer Lockheed L-1649A der Deutschen Lufthansa an Bord der Super Star gelangen.
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Der dank großartiger Unterstützung des Museums der South African Airways (SAA) gefundenen Lösung gingen viele Monate der schwierigen Suche nach geeigneten Passagiertüren und der umgebenden Rumpfstruktur voraus. Viele gut erhaltene Passagiervarianten der L-1049 Super Constellation mit baugleichem Rumpf stehen in Museen, deren Statuten eine Herausgabe verbieten. Andere Connies in gutem technischem Zustand sind hingegen Militärversionen mit Frachttüren.
Für mehrere Monate fokussierte sich das Super Star-Team daher auf eine zivile, in Privatbesitz befindliche L-1049 Super Constellation in der französischen Bretagne. Ihre Eigentümer schienen zunächst verkaufsbereit, denn es erinnerte nur noch wenig an ihre Glanzzeit als Flaggschiff der Air France und ihrem Einsatz als französische Präsidentenmaschine. Leider konnte sich die Eigentümerfamilie jedoch nicht dazu durchringen, das verwitterte Wahrzeichen ihrer Diskothek für das Projekt bereit zu stellen.

Umso größer war die Freude im Projektteam, als das SAA-Museum die Türen der ehemaligen D-ALOL zur Verfügung stellte. Die umgebende Struktur baut das Projektteam nach. So werden künftig die Gäste der Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung stilvoll durch die originalen Türen einer Lockheed L-1649A der Deutschen Lufthansa an Bord der Super Star gelangen.
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